Interessanter Artikel!

Ich hatte heute mal wieder etwas Zeit und habe mich über die News im Bereich Existenzgründung informiert. Dabei bin ich auf einen sehr interessanten Artikel in der Channel Partner gestoßen, der euch sicherlich auch interessieren könnte.

Es geht um die Vor- und Nachteile der UG (Unternehmensgesellschaft), weil sich im letzten Jahr immer mehr Firmen zu dieser Form des Unternehmens entschieden haben. Ich habe mich damit ja auch schon intensiver auseinander gesetzt und von der Gründung einer UG abgeraten. Nun habe ich aber diesen Artikel gefunden, der alles noch einmal konkretisiert.

Allgemein erklärt der Artikel wirklich gut, welche Risiken sich bei der Gründung einer UG ergeben und worauf man als Existenzgründer achten sollte, denn, wie auch im Artikel schon am Anfang erklärt wird, die meisten wissen gar nicht, dass es überhaupt einen Haken gibt.

Ich musste mich auch erst sehr intensiv belesen, bevor ich mir einen objektive Meinung zum Thema UG bilden konnte. Am Anfang klingt das nämlich alles nur vorteilhaft: haftungsbeschränkt, einen Euro Startkapital usw., doch ich habe ja schon einmal darüber berichtet, dass die Gründung einer UG auch Nachteile hat. Ich sage nur Handelsregister. Die Eintragung schlägt immerhin mit 500 Euro zu Buche.

Ich empfehle es auf jedem Fall jedem Existenzgründer, sich diesen detaillierten Artikel aufmerksam durchzulesen und dann zu entscheiden, ob eine GbR so wie bei uns nicht vielleicht doch die bessere Wahl ist.

It’ s the Mad Men!

Ich hätte nicht gedacht, dass jemand nach 39,90 die Thematik Werbeagenturen und Design noch einmal aufgreifen wird, um daraus etwas wirklich Gutes zu machen, aber man soll sich ja immer eines Besseren belehren lassen!

Nun habe ich eine neue TV-Serie für mich entdeckt, die zugleich amüsant und inspirierend ist: Mad Men! Kurz gesagt handelt die Serie von einem Creative Director in einer großen New Yorker Werbefirma. Klingt erst einmal recht eintönig, aber die Serie spielt in den 60ern und da wird es schon wieder interessanter, denn neben den typischen Designer-Ängsten werden auch politische Themen, mit denen wir zum Glück nicht mehr so sehr zu kämpfen haben, thematisiert (ein Beispiel wäre die Rolle der Frau oder der Stand der Afro-Amerikaner).

Ich finde es auch interessant, was für Produkte beworben werden. Gleich in der ersten Folge zerbricht sich Hauptdarsteller Don(ald) Draper den Kopf darüber, wie er Lucky Strikes nach Bekanntwerden von deren Gesundheitsschädlichkeit noch am besten verkaufen kann.

Der Blick hinter die Kulissen der wirklich großen Werbefirmen ist immer wieder spannend und interessiert sicher nicht nur mich. Leider fehlt der Serie der Cliffhanger und man braucht schon ein paar Folgen, um reinzukommen. Ich erzähle das hier, damit ihr nicht den Fehler macht, den ich gemacht habe. Ich habe nämlich zunächst nur die ersten 3 Folgen geschaut und das danach vernachlässigt, weil einfach der Reiz fehlte.

Inzwischen bin ich aber süchtig, was mir bei Serien doch recht selten passiert (das letzte und einzige Mal bei Breaking Bad, ich kann es schwer empfehlen). Also schaut mal rein und bemüht euch, weiter als bis zur 4. Folge zu kommen, denn danach seid ihr ganz sicher drin!

Überstanden!

Gestern war die Finanzprüferin bei uns und hat unsere Unterlagen durchgesehen. Sie war zum Glück sehr freundlich und hat das Mysterium, warum sie überhaupt da ist, recht fix aufgelöst. Das Finanzamt hat einfach beschlossen (vielleicht aus einem Anfall blinder Arbeitswut heraus oder wegen des exakten Gegenteils) alle im Ort ansässigen Unternehmen einer Prüfung zu unterziehen.

Sie musste dann selbst schmunzeln, als ich mit meinen 2 Ordner, in denen unsere Unterlagen abgeheftet sind, auf den Tisch legte und ihr einen Kaffee anbot. Nach nur einer Stunde war sie fertig und erzählte uns dann ein paar interessante Sachen zum Thema Buchhaltung, die wir gut für uns verwenden können.

Mir ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen, als sie dann wieder gegangen ist. Wir hatten zwar nichts zu verbergen, aber wir wussten ja auch nicht, weshalb sie kommt und ob es da vielleicht Probleme oder Anschuldigungen gab. Nun ist es aber überstanden und wir können beruhigt weiter arbeiten.

Das war wieder so ein überflüssiger Mist, der mich von meiner eigenen Arbeit abhält. Diese Bürokratie macht mich momentan sowieso wahnsinnig. Ich bin eigentlich mehr mit Buchhaltung, Rechnungen schreiben und Kundengesprächen beschäftigt als mit meiner eigentlichen Arbeit. Das ist ein Teufelskreis, denn so kann ich weniger arbeiten, verdiene nicht genug Geld und kann mir keinen Buchhalter leisten.

Wir könnten wirklich dringend jemanden gebrauchen, der den ganzen Papierkram erledigt, damit wir uns auf die Arbeit konzentrieren können, aber wie wagen so einen Schritt noch nicht. Unsere Angst ist zu groß, dass wir vielleicht nicht das Geld haben, um einen Angestellten zu bezahlen.

Probleme der Kreativen…

..ich stecke momentan in einer Zwickmühle. Wir haben einige Aufträge von denen manche viel lukrativer sind als andere, aber eben diese machen auch nicht so viel Spaß.

Ich habe momentan also eben jenes Problem, das Octan, die Hauptfigur des Designer-Kultfilms “39,90″ in den Wahnsinn getrieben hat. Ich habe einen Kunden, der etwas von mir verlangt, dass ich mit meiner Designerehre eigentlich nicht vertreten kann. Doch was tun? den Auftrag ablehnen und extreme Umsatzeinbußen in Kauf nehmen oder die Augen zu machen und durch?

Jetzt am Anfang kann ich mich noch ganz gut prostituieren und so lange ich ab und an auch noch Aufträge habe, bei denen ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, ist das nicht so ein großes Problem für mich, aber man macht sich eben doch Gedanken um die Zukunft. Ich möchte jedenfalls nicht so enden wie die Hauptfigur aus 39,90. Das wäre doch sehr schade.

Das ist wohl das Leid eines Kreativen: die Frage, ob man dauerhaft die Leidenschaft und die Kunst zurückstecken kann, um dem zahlenden Kunden zu genügen. Und irgendwo habe ich ja recht, wenn ich sage, dass das eine Form von Prostitution ist. Ich kann da manchen Designer schon verstehen, wenn er zu Drogen oder anderen Mitteln greift, um sich aus dieser Situation zu manövrieren oder sie zumindest erträglich zu machen.

Vor diesem Auftrag habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, weil ich das Problem nicht hatte. Aber jetzt merke ich erst einmal, wie es ist, wenn man seinen Namen für etwas hergeben muss, dass man gemacht hat, einem selbst aber so gar nicht gefällt. Es ist ein wirklich komisches Gefühl. Wir haben da ganz nach den Wünschen des Kunden gearbeitet und es sieht schlimm aus.

In unseren Referenzen wird das nie erscheinen, aber man kann ja dennoch nachvollziehen, wer hinter dieser Abstrusität steckt. Ach, das ist ein Teufelskreis.

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Hilfe!

Kaum gegründet, schon steht die Finanzprüfung ins Haus! Wer hätte gedacht, dass die Leute beim Finanzamt so fix sind? Wahrscheinlich habe die einfach ein bisschen Langeweile oder in letzter Zeit haben sich nicht so viele junge Unternehmen gegründet, aber uns gibt es jetzt erst seit ein paar Monaten und schon haben wir einen Prüfer an der Backe.

Ich für meinen Teil finde das sehr eigenartig, denn wir haben ja noch nicht mal unsere erste Steuererklärung abgeben müssen. Als der Brief vom Finanzamt mit der Ankündigung kam, waren wir wirklich sehr erstaunt. Wir dachten zunächst, dass es sich um ein Missverständnis handeln müsse und haben noch einmal nach gefragt, ob das denn alles so richtig ist, aber offensichtlich gab es da kein Versehen.

Natürlich haben wir lange diskutiert und gerätselt, warum es uns jetzt schon erwischt. Wir sind dann letztendlich zu der Vermutung gekommen, dass uns wohl jemand wieder vom Markt haben möchte. Man kann nämlich beim Finanzamt ganz einfach den Verdacht äußern, dass bei der ein oder anderen Firma irgendwas nicht ganz mit rechten Dingen zugeht und mit viel Glück (oder eben Pech) ordnen die dann eine Prüfung an: so wie bei uns.

Wir haben natürlich nichts zu verbegren und ich bin mir keiner Schuld bewusst, aber man weiß ja nie, was die alles zu beanstanden haben. Buchhaltung ist nunmal nicht gerade unser Lieblingsfach und wir haben uns da erst reingearbeitet. ich hoffe, dass wir keinen Fehler gemacht haben und wir uns der Prüfung ganz gelassen unterziehen können.

Wünscht uns Glück! Nächste Woche gehts los!

Sport für Bürohengste

Ich war gestern im Fitnessstudio, um an einem speziellen Kurs für Bürohengste teilzunehmen. Zunächst war ich gar nicht begeistert, als meine Schwester mir das ganze vorgeschlagen hat. “Ich gehe höchstens ins Fitnessstudio, um meine Muskeln zu trainieren.” das war damals meine Antwort, doch sie hat mich mit ein paar einfachen Argumenten überzeugt.

Zum einen fragte sie mich zu meiner Haltung, also, wie ich am Schreibtisch sitze. Natürlich mache ich dabei einen Buckel und das ist auf dauer schlecht, das sehe ich selbst ein. Und zum anderen zeigte sie mir mit einer kurzen Übung, dass auch die Schmerzen im Nacken nicht sein müssen, die ich eigentlich dauerhaft habe.

Ihr zu liebe habe ich mich dann zu dem Einführungskurs angemeldet und jetzt danach bin ich absolut überzeugt, dass das tatsächlich was bringt. Wir haben viele Übungen für Nacken und Rücken gemacht und auch einige Geräte getestet, die Schulter- und Rückenmuskulatur stärken. Ich habe das gefühl, dass das wirklich hilft. Alles war so bestechend logisch.

Jedenfalls hat mich der Kurs gestern überzeugt, dass ich doch öfter etwas für meinen Rücken tun sollte, um dem ständigen Sitzen entgegen zu wirken. Ich muss also leider, auch wenn ich das wirklich, wirklich nicht gern mache, meiner Schwester Recht geben und mich bei ihr bedanken. Es fällt mir schwer.

Ich hoffe nur, dass ich bei all dem Arbeitsstress auch oft genug Zeit finde, um ins Fitnessstudio zu gehen, sonst ist das ja rausgeschmissenes Geld. Ihr hört also, dass wir immer noch hart arbeiten und uns anstrengen, um unsere Firma aufzubauen und uns als feste Größe in der Szene zu etablieren.

neue Produkte..

..als Designer ist es natürlich immer spannend, sich über neue Produkte zu informieren, die man vielleicht in sein Angebot aufnehmen kann. Wir bieten ja moentan vor allem Webdesign und Logoentwürfe an. Nun wollen wir uns aber auch auf Print erweitern.

Das ist gar nicht so einfach. Print ist eine ganz andere Kategorie, einfach weil man gezielter auf Farben und Formate achten muss. Beim Webdesign ist es ja so, dass man so viele Farben einsetzen kann, wie man will. Hier kann man sich richtig austoben als Designer: Hier noch einen Schatten und da noch eine Abstufung. Beim Print müssen die Farben aber auf das Wesentliche reduziert werden. Je mehr Farben man einsetzt, desto teurer und komplizierter wird die Umsetzung.

Momentan versuche ich mir ein paar skills zu diesem thema anzueignen, weil wir schon richtig viele Anfragen für Shirtmotive und Ähnliches erhalten haben, die ich bis jetzt noch nicht umsetzen konnte. Aber es ist gar nicht so einfach, sich zu dem Thema schlau zu machen. Wo bekommt man die Infos her, die man braucht? Man kann ja schlecht die Konkurrenz anfragen. Die werden sicher keine Hilfe sein, aber einfach so belesen ist auch schwer. Ich habe zumindest die letzten 2 Tage mit Recherche verbracht und bin zu keinem schlüssigen Ergebnis gekommen.

Ich fürchte, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als Ausprobieren. Ich muss wohl einige Motive gestalten und in Auftrag geben, um zu sehen, welche methode das optimale Ergebnis liefert. Leider bedeutet das wieder Investieren und das hart verdiente geld in die Firma stecken. Naja, so ist der Alltag eines Existenzgründers eben: so lange die Firma noch nicht rund läuft, muss man immer mit kleineren Rückschlägen und Hindernissen rechnen. Aber hey, das kann doch einen Seemann wie mich nicht erschüttern!

TV-Tipp zum Wochenbeginn

Während RTL mit “Raus aus den Schulden” eher die negativen Seiten der Existenzgründung aufzeigt, versucht sich Tochtersender Vox nun am anderen Ende der Fahnenstange. Mit “Unser erstes Restaurant” dokumentiert der Sender den steinigen Weg zur eigenen Existenz: mit allen Höhen und Tiefen.

In der Sendung werden Jungunternehmer vorgestellt, die ein eigenes Restaurant eröffnen wollen. Leider weiß ich noch nicht, ob sich die Sendung wirklich lohnt, sie lief ja noch nicht, aber vielleicht bekommt man ja doch die ein oder andere interessante Episode aus dem Leben von Existenzgründern erlebt.

Heute läuft die erste Folge und ich werde in jedem Fall mal reinsehen. Vielleicht lernt man ja noch etwas, auch wenn das zugegeben ein sehr, sehr naiver Wunsch ist. Aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben. Leider kann ich auch von Restauranteröffnungen nicht viel auf mich beziehen, aber vielleicht werden auch finanzielle Dinge angeschnitten.

Interessant ist es sicher allemal, anderen Existenzgründern auf ihrem steinigen Weg über die Schulter zu schauen und sich an der ein oder anderen Stelle wieder zuerkennen. Heute versuchen sich die ersten Jungunternehmer an der Renovierung eines alten Landgasthofs.

Sonst gibt es von mir nicht viel Neues zu berichten. Wir versinken weiterhin in Aufträgen, was mich und mein Konto natürlich mehr als freut und wir abreiten weiterhin bis zu 12 Stunden am Tag. Da ist ein Burnout vorprogrammiert. Nein, Spaß. Noch mag ich meine Arbeit und so lange das der Fall ist, sollte ich auch ohne psychische Probleme davon kommen.

na das hätten wir uns sparen können…

…über Weihnachten hatte ich endlichmal wieder die Möglichkeit mit meinem Onkel zu sprechen. Er ist Anwalt und hat sich auf Arbeitsrecht spezialisiert: also der perfekte Ansprechpartner für mich. Ich habe ihm dann alles von meiner Firmengründung erzählt, der Angst, mit der GBR nicht die richtige Entscheidung getroffen zu haben und der Frage nach dem Sinn und Unsinn von Angestellten.

Zu allererst hat er mir gesagt, dass wir gar nicht zum Notar hätten gehen müssen, sondern, dass unser Vertrag auch völlig rechtens gewesen wäre, hätten wir ihn mit unterschrift und Datum versehen. So ein Mist. Das hätte uns 300 Euro erspart, die wir in andere Dinge gut hätten investeiren können. Aber egal, er hat mir auch gesagt, dass wir mit dem Vertragalles richtig gemacht haben und wir uns so am besten absichern können.

Ich hatte ja noch gar bicht erzählt, wie der Vertrag zu Stande gekommen ist. Also: im Gründerseminar hat man uns ja zu einer UG geraten, aber das konnten wir uns so einfach nicht leisten. Bei einer UG muss man für jede Änderung (sei es Adresse oder ähnliches) zum Notar und die Änderung im Handelsregister beantragen. Das ist teuer und aufwändig. Außerdem muss man viel mehr Steuern zahlen. Einbe GBR ist aber gefährlicher, weil man ja für die anderen Teilhaber mithaftet. Aus diesem grund haben wir uns für den Vertrag entschieden, der uns in allen möglichen Fällen absichern soll. Wir haben uns zusammengesetzt und alles notiert. Dann sind wir zum Notar, der hat es ausformuliert und aufgesetzt.

Nun sparen wir uns das geld zusammen, das für eine GmbH nötig ist. Mein onkel hat erzählt, dass man dafür zunächst nur 12.500 und nicht wie angenommen 25.000 Euro benötigt. Den Rest kann man dann nebenbei einzahlen. Das waren auch gute Nachrichten für mich, denn 12.500 Euro klingt nicht ganz so unrealistisch. Er meinte auch, dass wir mit festen Angestellten und einem Büro erst einmal warten sollen, bis wir genau abschätzen können, wie viel im Monat übrig bleibt. Alles in allem also ein sehr aufschlussreiches Gespräch.

Wohl verdient…

…habe ich mir eine kleine Pause. Wir haben wirklich unglaublich hart gearbeitet in den letzten Wochen, um erste Aufträge zu koordinieren und uns selbst zu testen. Nun haben wir uns einfach dazu entschieden, uns einen Betriebsurlaub zu verordnen. Von Montag an bis zum Ende des 2. Feiertages werden wir einfach nichts machen. Ich weiß ja gar nicht mehr, wie sich Urlaub eigentlich anfühlt. Es wird sicher ungewohnt und ich vermute, dass wir es nicht durchhalten werden.

Wir haben nämlich wirklich viel zu tun und auch wenn wir allen Kunden gesagt haben, dass wir Urlaub haben über die Feiertage, werde ich wohl nicht beruhigt schlafen können, wenn ich weiß, wie viel Arbeit ich eigentlich noch habe. Aber ich möchte mich nicht beschweren. Ich habe mir das ausgesucht und ich bin sehr, sehr glücklich, dass es so gut läuft.

Leider bin ich aufgrund der vielen Arbeit noch nicht dazu gekommen, Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Ich muss mich jetzt also noch um sämtliche Geschenke kümmern. Zum Glück kennt das meine Familie nicht anders, dass ich alle Geschenke immer auf den letzten Drücker besorge und deshalb werden sie auch in diesem Jahr hoffentlich nicht allzu enttäuscht sein, wenn ich ihnen nur eine Flasche Wein oder ein Buch schenke.

Ich finde Geschenke sowieso überbewertet. Ich habe momentan noch nicht so viel Geld, als das ich mir hunderte Geschenke leisten könnte. Ich hoffe wirklich, dass sie das verstehen. Naja wie dem auch sei, ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr mehr Geld habe, um allen meinen Familienmitgliedern etwas schönes zu schenken.

Kommen wir zurück zu unserem Urlaub: ich möchte die Zeit nutzen, um mir über die Zukunft und unser zukünftiges Konzept Gedanken zu machen. Schließlich müssen wir uns so langsam einmal um wichtige Unternehmensentscheidungen kümmern: also, ob wir jemanden einstellen, wie wir am besten vorgehen und ob es vielleicht sinnvoll ist, nebenbei doch zu studieren, um einen angemessenen Abschluss vorweisen zu können.

Das ist im Groben das, worüber ich mir die nächsten Tage den Kopf zerbreche.