Existenz über Sofortkredit aus dem Internet komfortabel etablieren

Eine eigene Existenz ist für viele Menschen interessant. Die meisten wissen jedoch nicht, wie sie ihren Plan ohne finanzielle Mittel umsetzen können und welche Möglichkeiten es gibt, eine Existenz aufzubauen. Passende Kredite können über viele Anbieter aufgenommen werden. Zum Teil gibt es Kredite, die speziell für Existenzgründer auf dem Markt angeboten werden. Eine eigene Existenz in die Selbstständigkeit erfordert in der Regel Geld, da bestimmte Investitionen getätigt werden müssen. Je nach Selbstständigkeit müssen Waren gekauft werden, oder Dienstleistungen gestaltet werden. Dabei ist es möglich, dass zum Beispiel passende Dienstleistungen über das Internet angeboten werden. Alle Produkte und auch Dienstleistungen, die angeboten werden, als zum Portfolio gehören, müssen natürlich auch beworben werden. Gerade dann, wenn ein Unternehmen noch neu auf dem Markt ist und erst einmal etabliert werden muss, ist es erforderlich, dass es erst einmal bekannt gemacht werden muss. Grundsätzlich besteht die Option, dass Werbung in verschiedenen Formen genutzt werden kann. Dabei ist es möglich, dass die Werbung zum Beispiel über das Internet verbreitet werden kann. Wenn es sich um ein Unternehmen hat, dass Produkte und Dienstleistungen in einem lokal begrenzten Raum anbietet, sollte die Werbung sich ebenfalls auf diesen Raum konzentrieren, was sehr wichtig ist, um auch genügend Kunden zu bekommen. Die meisten Unternehmen kooperieren bei ihren Werbekampagnen mit einem Unternehmen, welches sich im Marketing auskennt und hier bereits gute Erfahrungen gesammelt hat.

 

Sofortkredite können für eine Existenzgründung am besten über das Internet gesucht werden. Dabei ist es möglich, Sofortkredite mit Kreditklick.com vergleichen zu können. Der Vergleich ist dabei innerhalb von wenigen Minuten erledigt. Auf der Seite Kreditklick ist es möglich, dass unterschiedliche Kreditformen angeschaut werden können. Konkrete Angebote mit einzelnen Zinsen und Konditionen finden sich hier ebenfalls. Der Kunde kann sogar einsehen, wie hoch die effektiven Jahreszinssätze sind und somit einen Kredit auswählen, der ihm gut gefällt. Die Kredite können direkt über das Internet über die Seite von Kreditklick abgeschlossen werden und machen es somit sehr leicht, einen Kredit zu finden. Unterschiede gibt es bei den möglichen Kreditsummen und natürlich auch bei der Laufzeit und den damit verbundenen Zinssätzen. Wer einen Kredit zur Gründung einer Existenz aufnehmen möchte, sollte vorher konkrete Angebote einholen und zu wissen, wie hoch der Kredit ausfallen darf und natürlich auch um zu wissen, wie hoch die monatlichen Raten sind, die wieder zurückgezahlt werden können. Zum Teil ist es möglich, dass kostenfrei Raten verschoben werden können. So ist es bei einigen Anbietern möglich, dass ein bis zwei Ratenzahlungen kostenfrei ausgesetzt werden können, falls es Probleme mit der Zahlung geben sollte.

 

 

Die eigene Firma bekannt machen…

Werbung und Marketing sind das A. und O., wenn man seine eigene Firma bekannt machen möchte. Das habe ich jetzt auch erkannt. Die große Frage ist nur: welche Werbung ist effektiv und für meine Firma angepasst? Ich kann natürlich keine Anzeige in einer überregionalen Zeitung schalten. Das wäre viel zu teuer und ineffizient. Das sehe ich soweit ein. Ich finde es trotzdem sehr schwer, abzuschätzen, welche Ausgaben sinnvoll sind und welche total überzogen.

Mein Vater hat mit seiner Firma einmal eine wirklich teure Annonce auf dem Örtlichen Telefonbuch drucken lassen und hatte bei Nachfragen gemerkt, dass die überhaupt nichts gebracht hat. Und da mein Business sich sowieso mehr auf das Web spezialisiert hat, sollte ich auch in Sachen Werbung eher das WWW nutzen. Darum habe ich mich mal ein wenig informiert und bin auf eine, so wie ich glaube, ganz nützliche Website gestoßen: Werbepraxis-aktuell

Eigentlich ist das eine Zeitung, aber das online Material ist sehr vielseitig und hilfreich. Ein wenig habe ich mich schon in die Thematik reingelesen, aber das alles ist natürlich wesentlich vielschichtiger als ich gehofft habe und so werden erste Werbemaßnahmen wohl noch auf sich warten lassen müssen. Trotzdem ist die Seite erst einmal eine gute Grundlage mit vielen nützlichen Tipps.

Als erste Werbemaßnahme habe ich für meine Firma eine Facebook-Seite erstellt, denn wie wir alle wissen, ist der Like-Button die Werbemaßnahme schlechthin. Immerhin 26 “likes” kann ich schon vorweisen. Gut, das sind fast alles Freunde, die ich dazu genötigt habe, aber aller Anfang ist schwer.
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Praktikanten: Wie Sand am Meer?

Ich war, wie angekündigt, beim Arbeitsamt und bin recht positiv überrascht. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass ich eine Unmenge von Anträgen stellen und Genehmigungen einholen muss, aber offensichtlich kann jeder einfach so einen Praktikanten beschäftigen, selbst Privatpersonen.

Nachdem ich aus dem AA wieder raus war, habe ich über diese neue Erkenntnis nachgedacht und mich gefragt, ob das nun gut oder schlecht ist. Klar, für mich ist es momentan sehr vorteilhaft, denn ich kann ohne großen Aufwand jemanden für ein Praktikum anheuern, aber aus der Sicht der Praktikanten betrachtet erachte ich diese Lösung doch für recht kritisch. Woher soll man dann wissen, ob die Firma seriös ist und man nicht ausgebeutet wird? Also für mich definitiv eine ziemlich schwierige Frage.

Gut, genug davon, denn jetzt muss ich mir darüber Gedanken machen, wie genau ich die Praktikanten-Frage angehe. Ich brauche definitiv einen Vertrag; schon allein wegen der Schweigepflicht. Dazu werde ich am besten Mal den Anwalt meines Vertrauens konsultieren, der mir sicher auch noch mehr zum Thema Versicherungen etc. erzählen kann. Die meisten Versicherungen übernimmt das AA oder eben die Schule/Uni von der mein Praktikant kommt, aber irgendwie muss ich den Prakti dann auch in unsere Haftpflicht einbinden, schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass er/sie Mist baut, nicht gerade gering. Nichts gegen Praktis, aber auch ich habe am Anfang viel Blödsinn fabriziert ;-)

Dann muss ich mich darüber informieren, wie man ein gutes Zeugnis ausstellt, schließlich soll der erste Prakti meiner Firma nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Aber mal ehrlich: da ich am Anfang davon ausging, dass ich massig Sonderanträge stellen muss, ist das wirklich ein sehr geringer Aufwand und ich freue mich auch immer mehr auf die neue Erfahrung. Schließlich wird das ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten. Ich habe ja auch noch keine Erfahrung mit Praktikanten und hoffe aus der Sache einige Erfahrungen mitzunehmen.

Praktikanten einstellen?

Ich hatte ja mal mehr aus Spaß über einen Azubi nachgedacht und recht bald festgestellt, dass das Ausbilden einer jungen Person momentan doch noch eine Nummer zu groß für mich und die Firma ist. Schließlich vertraut mit ein Lehrling seine Zukunft an und es ist dann meine Aufgabe, dem Azubi alles Nötige beizubringen, damit er im späteren Berufsleben besteht.

Der große Vorteil als Ausbildungsbetrieb besteht natürlich darin, dass man seine Mitarbeiter von Anfang an auf ihren Beruf einschwören kann und genau ihre Stärken und Schwächen kennt, bevor man sie dauerhaft einstellt. Dennoch: Eine Antwort darauf, ob ich überhaupt ausbilden darf, habe ich aber immer noch nicht. Damit liegt die Idee vom Azubi vorerst auf Eis.

Aber es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, um einen eventuell zukünftigen Mitarbeiter zu testen. Zur Erklärung: wir werden über kurz oder lang einen Buchhalter/ eine Buchhalterin und einen weiteren Programmierer/ eine Programmiererin benötigen, da wir das Pensum momentan einfach nicht allein bewältigen können. Und da wir ein sehr kleiner und eingespielter Betrieb sind, benötigen wir natürlich Leute, die zu uns passen und natürlich ihr Fach auch beherrschen.

Die Idee ist, einen Praktikanten einzustellen. Eine, wie ich finde, sehr optimale Lösung, denn so können wir sehr gut testen, ob die Person zu uns passt. Allerdings ergibt sich hier die gleiche (oder sie selbe? ich weiß es nie so recht) Frage wie schon bei der Azubi-Variante: können wir einfach so einen Praktikanten einstellen? Das Internet hat zu dieser Frage wie immer 394815796 differierende Antworten und darum habe ich mir für morgen den Tag frei geschaufelt und einen Termin beim AA gemacht. Dort sollte man, so die einzig einheitliche Meinung in Foren im Netz, genauere und absolute Auskünfte bekommen.

Ich fürchte zwar, dass dies nicht der Fall sein wird, aber es geschehen ja bekanntlich immer mal wieder Wunder und dann bin ich morgen hoffentlich schlauer.

Fragen, fragen, fragen!

Für die Gründung einer eigenen Firma gibt es keine goldene Regel oder einen Leitfaden. Jedes Unternehmen funktioniert anders und hat eine andere Zielsetzung. Darum ist es auch nicht so einfach, Tipps zu erhalten, wie man seine Gründung nun richtig macht. Genau das habe ich ja selbst erfahren und aus diesem Grund ist es auch schwer, den ultimativen Tipp zu geben!

Ich habe mir selbst die Finger wund gesucht in diversen Gründerportalen, war bei einem Gründerseminar und habe sämtliche Persönlichkeitstests durchgeführt. Jetzt, nachdem ich meine Firma bereits gegründet habe, merke ich aber, dass mir genau diese Vorbereitungen herzlich wenig gebracht haben. Darum gebe ich euch jetzt den ultimativ wichtigsten Tipp: ihr müsst mit anderen Existenzgründern ins Gespräch kommen! Wie zum Beispiel mir! Ihr habt vielleicht Probleme, die ich schon bewältigt habe und anders herum!

Inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass mir nur andere Existenzgründer helfen können, wenn ich Fragen habe. Zumindest konnte ich noch kein Buch finden, dass mir sagt, wie wichtig ein GbR-Vertrag ist. Dazu brauchte ich erst den Anstoß eines Gleichgesinnten. Darum bin ich jetzt soweit euch sagen zu können: ihr müsst fragen, fragen, fragen! Traut euch!

Ist euch mal aufgefallen…

..das in Deutschland eigentlich niemand so sehr gefördert wird wie wir Existenzgründer? Gut, vielleicht ist gefördert werden nicht der richtige Ausdruck. Sagen wir lieber, dass in Deutschland kaum jemand so viele Förderungsmöglichkeiten hat wie wir Existenzgründer. Sowohl das Wirtschaftsministerium als auch die Arbeitsagentur bieten Programme zur Finanzierung an und hinzu kommen noch private Unternehmen wie eben Enterprise in Potsdam, die individuelle Kredite rausgeben.

Also mir ist das gestern erst so richtig bewusst geworden, als mich jemand gefragt hat, wie wir uns den Schritt in die Selbstständigkeit eigentlich leisten konnten. Da merkte ich, dass wir ja wirklich Glück haben, in die Förderungsmaßnahme der Arbeitsagentur gerutscht zu sein. Ich wurde noch nie so gut vom Amt behandelt wie als Existenzgründer. Das ist in der Tat eigenartig. Hier merkt man einfach, wie wichtig dem Staat Kleinunternehmen sind. Gut für mich, das muss ich eingestehen. Darum und deswegen schreibe ich das hier heute auch nur, kann ich eigentlich nur jedem empfehlen, sich selbstständig zu machen, wenn es denn der Beruf hergibt. Auch gibt es tausende  Existenzgründer-Portale, die einem weiterhelfen.

Natürlich hat man dadurch nicht nur Vorteile, aber man ist unabhängiger und muss sich vor niemandem verantworten. Auch wenn es sehr oft stressig ist, habe ich meinen Schritt bis heute noch nicht bereut.

Azubi?

Ich habe einmal eine Frage an alle, die bereits ein erfolgreiches Unternehmen führen: Wie kann man eigentlich ein Zertifikat bekommen, damit man jemanden ausbilden darf?

Zur Erklärung: Ich habe jetzt nicht vor, schon einen Lehrling auszubilden, das wäre wirklich etwas verfrüht, aber ich hatte letztens mit einer Freundin, die einen Ausbildungsplatz sucht, die Diskussion. Google hat uns da nicht wirklich schlauer gemacht und darum frage ich hier einmal nach.

Das Problem ist ja, dass ich selbst keine wirkliche Qualifikation nachweisen kann. Ich bin gestaltungstechnischer Assistent, das ist praktisch nichts. Habe ich aber ein Upgrade erfahren, als ich mich selbstständig gemacht habe? Schließlich war der Mann, in dessen Werbefirma ich ein Praktikum absolviert habe, auch “nur” Fliesenleger.

Ja, das sind die Fragen, auf die mir momentan niemand eine Antwort geben kann. Also wenn ihr jemanden kennt oder es selbst wisst, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr mir helft!

Interessanter Artikel!

Ich hatte heute mal wieder etwas Zeit und habe mich über die News im Bereich Existenzgründung informiert. Dabei bin ich auf einen sehr interessanten Artikel in der Channel Partner gestoßen, der euch sicherlich auch interessieren könnte.

Es geht um die Vor- und Nachteile der UG (Unternehmensgesellschaft), weil sich im letzten Jahr immer mehr Firmen zu dieser Form des Unternehmens entschieden haben. Ich habe mich damit ja auch schon intensiver auseinander gesetzt und von der Gründung einer UG abgeraten. Nun habe ich aber diesen Artikel gefunden, der alles noch einmal konkretisiert.

Allgemein erklärt der Artikel wirklich gut, welche Risiken sich bei der Gründung einer UG ergeben und worauf man als Existenzgründer achten sollte, denn, wie auch im Artikel schon am Anfang erklärt wird, die meisten wissen gar nicht, dass es überhaupt einen Haken gibt.

Ich musste mich auch erst sehr intensiv belesen, bevor ich mir einen objektive Meinung zum Thema UG bilden konnte. Am Anfang klingt das nämlich alles nur vorteilhaft: haftungsbeschränkt, einen Euro Startkapital usw., doch ich habe ja schon einmal darüber berichtet, dass die Gründung einer UG auch Nachteile hat. Ich sage nur Handelsregister. Die Eintragung schlägt immerhin mit 500 Euro zu Buche.

Ich empfehle es auf jedem Fall jedem Existenzgründer, sich diesen detaillierten Artikel aufmerksam durchzulesen und dann zu entscheiden, ob eine GbR so wie bei uns nicht vielleicht doch die bessere Wahl ist.

It’ s the Mad Men!

Ich hätte nicht gedacht, dass jemand nach 39,90 die Thematik Werbeagenturen und Design noch einmal aufgreifen wird, um daraus etwas wirklich Gutes zu machen, aber man soll sich ja immer eines Besseren belehren lassen!

Nun habe ich eine neue TV-Serie für mich entdeckt, die zugleich amüsant und inspirierend ist: Mad Men! Kurz gesagt handelt die Serie von einem Creative Director in einer großen New Yorker Werbefirma. Klingt erst einmal recht eintönig, aber die Serie spielt in den 60ern und da wird es schon wieder interessanter, denn neben den typischen Designer-Ängsten werden auch politische Themen, mit denen wir zum Glück nicht mehr so sehr zu kämpfen haben, thematisiert (ein Beispiel wäre die Rolle der Frau oder der Stand der Afro-Amerikaner).

Ich finde es auch interessant, was für Produkte beworben werden. Gleich in der ersten Folge zerbricht sich Hauptdarsteller Don(ald) Draper den Kopf darüber, wie er Lucky Strikes nach Bekanntwerden von deren Gesundheitsschädlichkeit noch am besten verkaufen kann.

Der Blick hinter die Kulissen der wirklich großen Werbefirmen ist immer wieder spannend und interessiert sicher nicht nur mich. Leider fehlt der Serie der Cliffhanger und man braucht schon ein paar Folgen, um reinzukommen. Ich erzähle das hier, damit ihr nicht den Fehler macht, den ich gemacht habe. Ich habe nämlich zunächst nur die ersten 3 Folgen geschaut und das danach vernachlässigt, weil einfach der Reiz fehlte.

Inzwischen bin ich aber süchtig, was mir bei Serien doch recht selten passiert (das letzte und einzige Mal bei Breaking Bad, ich kann es schwer empfehlen). Also schaut mal rein und bemüht euch, weiter als bis zur 4. Folge zu kommen, denn danach seid ihr ganz sicher drin!

Überstanden!

Gestern war die Finanzprüferin bei uns und hat unsere Unterlagen durchgesehen. Sie war zum Glück sehr freundlich und hat das Mysterium, warum sie überhaupt da ist, recht fix aufgelöst. Das Finanzamt hat einfach beschlossen (vielleicht aus einem Anfall blinder Arbeitswut heraus oder wegen des exakten Gegenteils) alle im Ort ansässigen Unternehmen einer Prüfung zu unterziehen.

Sie musste dann selbst schmunzeln, als ich mit meinen 2 Ordner, in denen unsere Unterlagen abgeheftet sind, auf den Tisch legte und ihr einen Kaffee anbot. Nach nur einer Stunde war sie fertig und erzählte uns dann ein paar interessante Sachen zum Thema Buchhaltung, die wir gut für uns verwenden können.

Mir ist wirklich ein Stein vom Herzen gefallen, als sie dann wieder gegangen ist. Wir hatten zwar nichts zu verbergen, aber wir wussten ja auch nicht, weshalb sie kommt und ob es da vielleicht Probleme oder Anschuldigungen gab. Nun ist es aber überstanden und wir können beruhigt weiter arbeiten.

Das war wieder so ein überflüssiger Mist, der mich von meiner eigenen Arbeit abhält. Diese Bürokratie macht mich momentan sowieso wahnsinnig. Ich bin eigentlich mehr mit Buchhaltung, Rechnungen schreiben und Kundengesprächen beschäftigt als mit meiner eigentlichen Arbeit. Das ist ein Teufelskreis, denn so kann ich weniger arbeiten, verdiene nicht genug Geld und kann mir keinen Buchhalter leisten.

Wir könnten wirklich dringend jemanden gebrauchen, der den ganzen Papierkram erledigt, damit wir uns auf die Arbeit konzentrieren können, aber wie wagen so einen Schritt noch nicht. Unsere Angst ist zu groß, dass wir vielleicht nicht das Geld haben, um einen Angestellten zu bezahlen.